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Inga Wilke M.A.

inga wilke m.a.

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt G6 „Muße lernen? Freie Zeit, Kreativität und Entschleunigung im Kontext von Leistungssteigerung und Selbstoptimierung“, SFB 1015 „Muße. Grenzen – Raumzeitlichkeit – Praktiken“ der Universität Freiburg

 

Raum 02 012

Tel. 0761 203-97628

inga.wilke@kaee.uni-freiburg.de

 

Biographisches

seit Februar 2017 Wiss. Mitarbeiterin am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Freiburg, SFB 1015 „Muße“

2013 – 2016 Masterstudium der Empirischen Kulturwissenschaft und Europäischen Ethnologie an den Universitäten Tübingen und Wien; Masterarbeit zur Herstellung der Wiener Kaffeehauskultur als immaterielles Kulturerbe der UNESCO

2010 – 2013 Bachelorstudium der Medien- und Kulturwissenschaft an der Universität Düsseldorf; Bachelorarbeit zu Mobilität und Flexibilität von Studierenden im Kontext der Bologna-Reform

 

Forschungsschwerpunkte

  • Mußeforschung (Entschleunigung, Freizeit, Kreativität)
  • Immaterielles Kulturerbe der UNESCO
  • Protestforschung
  • Human-Animal Studies

 

Publikationen

Izabella Demirchyan, Lukas Feilen, Marlene Hofmann, Gesa Ingendahl, Inga Wilke: Protestkultur im „Dazwischen“. Alternative politische Aktionsformen in einer universitären Mittelstadt. In: Julia Paulus (Hg.): Neue soziale Bewegungen in der ‚Provinz‘ (1970-1990). Münster (im Erscheinen).

Inga Wilke: Festschreiben und sichtbar machen – Die Wiener Kaffeehauskultur als immaterielles Kulturerbe der UNESCO. In: AlltagsKultur! Forum für Volkskunde und Kulturwissenschaft in Baden-Württemberg 2017.

Ella Löffler, Inga Wilke: „Wichtig für viele Köpfe“. Die alternative Stadtzeitschrift TÜTE. In: Gesa Ingendahl/ Wiebke Ratzeburg (Hg.): Protest! Stricken, Besetzen, Blockieren in den 1970/80er Jahren. Eine Interventionsausstellung im Stadtmuseum Tübingen. Tübingen 2015, S. 104-114.

 

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